Notfallmedizin

Schwere Verbrennungen: Erstversorgung und Flüssigkeitstherapie

Die initiale Versorgung von Verbrennungen erfordert strukturiertes Vorgehen. Der Artikel deckt die Neuner-Regel, Kühlungsrichtlinien, Parkland-Formel, Atemwegssicherung bei Inhalationstrauma und Schmerzmanagement ab.

Dr. med. univ. Daniel Pehböck, DESA

Autor: Dr. med. univ. Daniel Pehböck, DESA

Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin, AHA-zertifizierter ACLS/PALS-Instructor, Kursleitung Simulation Tirol

Lesezeit ca. 8 Min.

Schwere Verbrennungen zählen zu den anspruchsvollsten Notfallsituationen, die du im klinischen Alltag oder präklinisch antreffen kannst. Die Kombination aus massivem Flüssigkeitsverlust, drohendem Atemwegsversagen, schwerer Schmerzbelastung und potenzieller Sepsisgefahr verlangt ein strukturiertes, zeitkritisches Vorgehen. Bereits die ersten Minuten der Erstversorgung entscheiden maßgeblich über Morbidität und Mortalität. Dieser Artikel gibt dir einen praxisorientierten Überblick über die initiale Versorgung schwerer Verbrennungen – von der Einschätzung der verbrannten Körperoberfläche über die Flüssigkeitstherapie bis hin zur Atemwegssicherung und zum Schmerzmanagement.

Primäres Assessment: ABCDE auch beim Brandverletzten

Auch wenn die Verbrennung optisch im Vordergrund steht, gilt bei jedem Schwerbrandverletzten das bekannte ABCDE-Schema. Gerade bei Verbrennungsunfällen besteht häufig ein begleitendes Trauma – Stürze aus Höhe, Explosionen oder Verkehrsunfälle als Brandursache sind keine Seltenheit. Die Verbrennung darf dich nicht dazu verleiten, ein begleitendes Thoraxtrauma, eine Wirbelsäulenverletzung oder eine intraabdominelle Blutung zu übersehen.

Prioritäten im Primary Survey

  • A – Airway: Inspektion von Mund, Rachen und Nase auf Rußspuren, Schwellung, Stridor. Frühzeitige Atemwegssicherung bei Verdacht auf Inhalationstrauma (siehe eigener Abschnitt).
  • B – Breathing: Auskultation, Atemfrequenz, SpO₂, Ausschluss eines Pneumothorax (besonders bei Explosionstrauma). Bei zirkulären Thoraxverbrennungen an Escharotomie denken.
  • C – Circulation: Großlumige IV-Zugänge (mindestens 2 × 16 G), notfalls auch durch verbrannte Haut. Intraossärer Zugang als Alternative. Beginn der Volumentherapie.
  • D – Disability: Bewusstseinslage (GCS), Pupillen, Hinweise auf CO- oder Zyanidintoxikation.
  • E – Exposure/Environment: Vollständige Entkleidung, aber konsequenter Wärmeerhalt. Hypothermie ist ein häufiger und unterschätzter Killer beim Schwerbrandverletzten.

Einschätzung der Verbrennungsausdehnung

Die korrekte Einschätzung der verbrannten Körperoberfläche (VKOF) ist die Grundlage für jede weitere therapeutische Entscheidung – insbesondere für die Flüssigkeitstherapie. Zwei etablierte Methoden stehen dir zur Verfügung.

Die Neuner-Regel nach Wallace

Die Neuner-Regel teilt die Körperoberfläche des Erwachsenen in Regionen zu je 9 % (oder Vielfachen davon) ein:

Körperregion Anteil VKOF
Kopf und Hals 9 %
Obere Extremität (je Seite) 9 %
Vorderer Rumpf 18 %
Hinterer Rumpf 18 %
Untere Extremität (je Seite) 18 %
Genitale/Perineum 1 %

Wichtig: Bei Kindern gelten modifizierte Werte. Der Kopf eines Säuglings macht etwa 18 % der KOF aus, die unteren Extremitäten entsprechend weniger. Für pädiatrische Patient:innen empfiehlt sich die Verwendung des Lund-Browder-Schemas, das altersadaptierte Prozentsätze liefert.

Die Handflächenregel

Die Handfläche der betroffenen Person (inklusive geschlossener Finger) entspricht ungefähr 1 % der KOF. Diese Methode eignet sich besonders gut für verstreute, kleinflächige Verbrennungen oder ergänzend zur Neuner-Regel.

Verbrennungstiefe

Die Tiefe der Verbrennung beeinflusst Prognose und Therapie erheblich:

  • Grad I (epidermal): Rötung, Schmerz, keine Blasen. Wird bei der VKOF-Berechnung für die Flüssigkeitstherapie nicht mitgezählt.
  • Grad IIa (oberflächlich dermal): Blasenbildung, feuchter Wundgrund, starker Schmerz, Rekapillarisierung erhalten.
  • Grad IIb (tief dermal): Blasen, weißlicher oder wächserner Wundgrund, reduzierter Schmerz, verminderte Rekapillarisierung.
  • Grad III (subdermale Verbrennung): Lederartige, trockene, weiße oder bräunliche Haut, schmerzlos (Nervenenden zerstört), keine Rekapillarisierung.

Verbrennungen Grad IIb und III erfordern in der Regel eine operative Versorgung (Nekrektomie und Hauttransplantation).

Initiale Kühlung: Was die Evidenz sagt

Die Kühlung von Verbrennungswunden gehört zum Basiswissen der Ersten Hilfe – und wird dennoch häufig falsch durchgeführt. Die empfohlene Vorgehensweise basiert auf der verfügbaren Evidenz:

  • Kühlung mit fließendem Leitungswasser (ca. 15–20 °C) für 20 Minuten, idealerweise innerhalb der ersten 3 Stunden nach dem Ereignis.
  • Kein Eiswasser, kein Eis, keine Coolpacks direkt auf die Wunde. Temperaturen unter 8 °C führen zu Vasokonstriktion und Gewebeschädigung, die das Verbrennungsausmaß paradoxerweise vergrößern können.
  • Großflächige Verbrennungen (> 20 % VKOF bei Erwachsenen, > 10 % bei Kindern): Kühlung auf die betroffene Region begrenzen. Keinesfalls den gesamten Körper kühlen. Die Hypothermiegefahr überwiegt hier den lokalen Nutzen der Kühlung.
  • Nach der Kühlung: Abdeckung mit sterilen, nicht haftenden Wundauflagen. Keine Hausmittel (Mehl, Zahnpasta, Öl). Frischhaltefolie als saubere, provisorische Abdeckung ist im präklinischen Setting eine pragmatische Option.

Flüssigkeitstherapie: Die Parkland-Formel und darüber hinaus

Schwere Verbrennungen führen innerhalb der ersten Stunden zu einem massiven kapillären Leck mit Flüssigkeitsverschiebung in den Extravasalraum. Ohne adäquate Volumentherapie drohen Hypovolämie, Schock und Organversagen. Gleichzeitig birgt eine Überinfusion (Fluid Creep) das Risiko von Kompartmentsyndromen, Lungenödem und abdominellem Kompartmentsyndrom.

Die Parkland-Formel (Baxter-Formel)

Die Parkland-Formel ist der am weitesten verbreitete Ausgangspunkt für die Volumenberechnung in den ersten 24 Stunden:

4 ml × Körpergewicht (kg) × % VKOF (Grad II und III) = Gesamtvolumen in 24 Stunden

  • Erste Hälfte des berechneten Volumens wird in den ersten 8 Stunden ab Verbrennungszeitpunkt (nicht ab Aufnahme!) infundiert.
  • Zweite Hälfte in den folgenden 16 Stunden.
  • Als Infusionslösung wird Ringer-Laktat (bzw. Ringer-Acetat) empfohlen.

Rechenbeispiel

Ein 80 kg schwerer Patient mit 40 % VKOF (Grad II und III):

  • 4 × 80 × 40 = 12.800 ml in 24 Stunden
  • Erste 8 Stunden: 6.400 ml → ca. 800 ml/h
  • Folgende 16 Stunden: 6.400 ml → ca. 400 ml/h

Monitoring und Steuerung

Die Parkland-Formel ist ausdrücklich ein Ausgangswert, kein starres Schema. Die tatsächliche Infusionsrate muss anhand klinischer Parameter kontinuierlich angepasst werden:

  • Zielurinausscheidung: 0,5–1 ml/kg/h beim Erwachsenen, 1–2 ml/kg/h bei Kindern. Der Blasenkatheter ist bei jedem Schwerbrandverletzten obligat.
  • Klinische Zeichen: Herzfrequenz, mittlerer arterieller Druck (MAP ≥ 65 mmHg), Rekapillarisierungszeit, Bewusstseinslage.
  • Laktat und Basenüberschuss als Marker der Gewebeperfusion.

Wenn die Urinproduktion unter dem Zielwert liegt, wird die Infusionsrate um 10–20 % gesteigert. Liegt sie deutlich darüber, entsprechend reduziert. Eine Urinausscheidung > 2 ml/kg/h beim Erwachsenen sollte an eine Überinfusion denken lassen – oder an eine Rhabdomyolyse mit Myoglobinurie (bräunlicher Urin), die eine forcierte Diurese erfordert.

Kolloide

In den ersten 8–12 Stunden nach der Verbrennung ist das kapilläre Leck so ausgeprägt, dass Kolloide in den Extravasalraum verloren gehen und keinen Vorteil bieten. Ab der zweiten Phase (nach 12–24 Stunden) können Kolloide – insbesondere Humanalbumin 5 % – erwogen werden, um den onkotischen Druck im Intravasalraum zu stabilisieren und das Gesamtinfusionsvolumen zu reduzieren.

Atemwegssicherung bei Inhalationstrauma

Das Inhalationstrauma ist eine der Hauptursachen für Mortalität bei Brandverletzten. Es kann die oberen Atemwege (thermisch), die unteren Atemwege und das Lungenparenchym (chemisch-toxisch) oder systemisch (CO, Zyanid) betreffen.

Warnzeichen für ein Inhalationstrauma

  • Verbrennung in geschlossenen Räumen
  • Rußspuren in Mund, Nase oder Sputum
  • Versengter Nasenhaare oder Augenbrauen
  • Heiserkeit, Stridor, Dysphonie
  • Schwellung von Gesicht, Lippen, oropharyngealer Mukosa
  • Dyspnoe, Tachypnoe, Giemen

Entscheidung zur Intubation

Bei Verdacht auf ein supraglottisches Inhalationstrauma gilt der Grundsatz: Im Zweifel früh intubieren. Die Schleimhautschwellung kann innerhalb von Minuten bis wenigen Stunden so massiv zunehmen, dass eine Intubation unmöglich wird. Ein zunächst noch klinisch unauffälliger Patient kann binnen kurzer Zeit einen kompletten Atemwegsverschluss entwickeln.

  • Verwende einen möglichst großen Tubus (≥ 7,5 mm ID beim Erwachsenen), um spätere Bronchoskopie und Absaugung zu ermöglichen.
  • Eine fiberoptische Intubation kann bei bereits bestehender Schwellung notwendig sein.
  • Halte Ausrüstung für den schwierigen Atemweg bereit (Videolaryngoskop, Bougie, chirurgischer Atemweg).
  • Nach erfolgreicher Intubation: Tubus sicher fixieren (Pflasterverklebung auf verbrannter Haut ist unzuverlässig – Bänder oder Drahtfixierung erwägen).

CO-Intoxikation

Kohlenmonoxid bindet mit 200- bis 250-facher Affinität gegenüber Sauerstoff an Hämoglobin. Die Pulsoxymetrie ist nicht verlässlich, da sie COHb nicht von O₂Hb unterscheiden kann und falsch hohe SpO₂-Werte anzeigt.

  • Therapie: 100 % Sauerstoff über dicht sitzende Maske (Non-Rebreather) oder Beatmung mit FiO₂ 1,0.
  • Die HWZ von COHb sinkt unter 100 % O₂ von ca. 4–5 Stunden auf ca. 60–90 Minuten.
  • Hyperbare Oxygenierung (HBO) kann bei schwerer CO-Intoxikation (COHb > 25 %, Bewusstlosigkeit, kardiale Ischämie, Schwangerschaft) erwogen werden, sofern logistisch verfügbar.

Zyanidintoxikation

Bei Bränden mit Kunststoffverbrennung (Polyurethan, Nylon, Acryl) muss an eine begleitende Blausäurevergiftung gedacht werden. Klinische Zeichen: Laktatazidose trotz adäquater Oxygenierung, Bewusstseinstrübung, hämodynamische Instabilität.

  • Hydroxocobalamin (Cyanokit®) 5 g IV über 15 Minuten als empirische Therapie bei begründetem Verdacht. Sicheres Antidot mit günstigem Nebenwirkungsprofil.
  • Alternative: Natriumthiosulfat, jedoch langsamerer Wirkeintritt.

Schmerzmanagement

Verbrennungspatienten erleiden regelhaft schwerste Schmerzen, insbesondere bei zweitgradigen Verbrennungen (intakte Nozizeptoren). Ein aggressives, multimodales Schmerzmanagement ist essenziell – nicht nur aus humanitären Gründen, sondern weil unkontrollierter Schmerz die Stressreaktion und damit den Flüssigkeitsbedarf weiter steigert.

Stufenschema

  • Opioide als Basis:

    • Morphin 0,05–0,1 mg/kg IV, titriert in 2-mg-Boli alle 5 Minuten bis zur Schmerzkontrolle.
    • Fentanyl 1–2 µg/kg IV als Alternative, besonders bei hämodynamischer Instabilität (geringere Histaminfreisetzung).
    • Intramuskuläre oder subkutane Gabe ist bei Verbrennungspatienten aufgrund der gestörten Mikrozirkulation unzuverlässig – immer intravenös oder intraossär titrieren.
  • Ketamin als Adjuvans:

    • Subanästhetisch: 0,1–0,3 mg/kg IV als Bolus oder 0,1–0,2 mg/kg/h kontinuierlich.
    • Besonders geeignet bei hämodynamischer Kompromittierung, da es den Sympathikotonus erhält.
    • Analgetisch, bronchodilatatorisch und disssoziativ – dreifach vorteilhaft beim Brandverletzten.
  • Nicht-Opioide:

    • Paracetamol 1 g IV als Basisanalgesie.
    • NSAIDs zurückhaltend einsetzen – Risiko der Nierenfunktionsverschlechterung bei ohnehin kompromittierter Hämodynamik.
  • Anxiolyse: Midazolam 1–2 mg IV titriert bei ausgeprägter Angst und Agitation. Vorsichtig dosieren, um die Beurteilbarkeit des Bewusstseinsniveaus zu erhalten.

Escharotomie

Bei tiefen, zirkulären Verbrennungen (Grad III) an Extremitäten oder Thorax kann ein Kompartmentsyndrom entstehen. Die lederartig starre Brandkruste (Eschar) gibt nicht nach, sodass die zunehmende Schwellung durch die Volumentherapie den Gewebedruck gefährlich erhöht.

Indikationen

  • Extremitäten: Fehlende oder abgeschwächte periphere Pulse, zunehmende Schmerzen, Parästhesien, verzögerte Rekapillarisierung distal der Verbrennung.
  • Thorax: Eingeschränkte Thoraxexkursion, steigende Beatmungsdrücke, Verschlechterung der Ventilation.
  • Abdomen: Bei zirkulärer Rumpfverbrennung Anstieg des intraabdominellen Drucks.

Die Escharotomie erfolgt als Längsinzision durch die gesamte Tiefe des Eschars bis ins subkutane Fettgewebe. Da die Brandkruste bei Grad-III-Verbrennungen keine vitalen Nerven mehr enthält, ist der Eingriff an sich wenig schmerzhaft – er sollte jedoch trotzdem unter Analgesie und sterilen Bedingungen durchgeführt werden.

Verlegungskriterien in ein Verbrennungszentrum

Nicht jede Verbrennung muss in einem spezialisierten Verbrennungszentrum behandelt werden, aber bei schweren Verbrennungen ist die frühzeitige Kontaktaufnahme entscheidend. Verlegungskriterien umfassen:

  • Verbrennungen > 20 % VKOF bei Erwachsenen, > 10 % bei Kindern
  • Drittgradige Verbrennungen > 5 % VKOF
  • Verbrennungen an Gesicht, Händen, Füßen, Genitale, Perineum, großen Gelenken
  • Inhalationstrauma
  • Elektrische oder chemische Verbrennungen
  • Verbrennungen bei Vorerkrankungen, die die Heilung beeinflussen
  • Begleitverletzungen, bei denen die Verbrennung das größte Mortalitätsrisiko darstellt

Die Erstversorgung und Stabilisierung erfolgt immer vor Ort – die Verlegung darf die initiale Therapie nicht verzögern. Telefonische Rücksprache mit dem Verbrennungszentrum ist jederzeit sinnvoll und ermöglicht eine gemeinsame Therapieplanung bereits während der Stabilisierungsphase.

Zusammenfassung der Kernpunkte

  • ABCDE-Schema konsequent anwenden – Verbrennung darf Begleitverletzungen nicht maskieren.
  • VKOF mit Neuner-Regel (Erwachsene) oder Lund-Browder-Schema (Kinder) bestimmen; Grad I nicht einrechnen.
  • Kühlung: 20 Minuten mit 15–20 °C Leitungswasser, Hypothermieschutz bei großflächigen Verbrennungen priorisieren.
  • Parkland-Formel als Ausgangswert, Steuerung über Urinausscheidung (0,5–1 ml/kg/h).
  • Atemweg bei Inhalationsverdacht frühzeitig sichern – die Schwellung kommt schneller als erwartet.
  • CO-Intoxikation: SpO₂ lügt – 100 % O₂ geben, COHb aus BGA bestimmen.
  • Zyanidverdacht: Hydroxocobalamin 5 g IV empirisch.
  • Schmerztherapie: IV-Opioide titrieren, Ketamin als wertvolles Adjuvans.
  • Escharotomie bei zirkulären Verbrennungen mit drohender Kompromittierung nicht hinauszögern.

Praktisches Training

Die Versorgung schwerer Verbrennungen erfordert ein Zusammenspiel aus schneller Einschätzung, korrekter Volumenberechnung, Atemwegsmanagement und konsequenter Schmerztherapie – Fertigkeiten, die sich am besten unter realistischen Bedingungen trainieren lassen. Im Notfalltraining von Simulation Tirol kannst du genau diese Szenarien in simulationsbasierten Settings üben: von der VKOF-Einschätzung über die Parkland-Formel-Berechnung unter Zeitdruck bis hin zur Entscheidung für die frühzeitige Intubation. Strukturiertes Training schafft die Handlungssicherheit, die du im Ernstfall brauchst.

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