Midazolam im Kindernotfall: Dosierung und Applikationswege
Midazolam ist das meistverwendete Benzodiazepin in der pädiatrischen Notfallmedizin – von Krampfanfällen bis zur Sedierung. Der Artikel erklärt bukkal, intranasal, i.v. und rektal, mit gewichtsadaptierten Dosierungen, Wirkungseintritt und Fallstricken bei der Applikation.

Autor: Dr. med. univ. Daniel Pehböck, DESA
Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin, AHA-zertifizierter ACLS/PALS-Instructor, Kursleitung Simulation Tirol
Lesezeit ca. 8 Min.

Midazolam ist aus der pädiatrischen Notfallmedizin nicht wegzudenken. Ob beim prolongierten Krampfanfall, zur Anxiolyse vor schmerzhaften Prozeduren oder zur Sedierung im Rahmen der Notfallversorgung – kaum ein anderes Benzodiazepin bietet eine vergleichbare Vielseitigkeit in Bezug auf Applikationswege und therapeutische Breite. Gerade bei Kindern, bei denen ein intravenöser Zugang nicht immer sofort verfügbar ist, machen die nicht-invasiven Applikationsformen Midazolam zum Mittel der ersten Wahl. Dieser Artikel beleuchtet systematisch die verschiedenen Verabreichungswege, gewichtsadaptierte Dosierungen, den jeweiligen Wirkungseintritt und die klinisch relevanten Fallstricke, die du im pädiatrischen Notfall kennen musst.
Pharmakologie im Überblick
Midazolam gehört zur Gruppe der kurzwirksamen Benzodiazepine und entfaltet seine Wirkung über eine Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Im Vergleich zu Diazepam zeichnet sich Midazolam durch mehrere Eigenschaften aus, die es für den Kindernotfall besonders geeignet machen:
- Wasserlöslichkeit bei saurem pH: Die intravenöse Lösung ist wasserlöslich (pH 3,3), wird aber bei physiologischem pH lipophil – das ermöglicht eine rasche ZNS-Penetration nach Absorption.
- Kurze Halbwertszeit: Die Eliminationshalbwertszeit liegt bei Kindern zwischen 1,5 und 3,5 Stunden, bei Neugeborenen deutlich länger (4–12 Stunden).
- Hepatische Metabolisierung: Über CYP3A4 zum aktiven Metaboliten α-Hydroxymidazolam, der insbesondere bei Niereninsuffizienz kumulieren kann.
- Keine Venenreizung: Im Gegensatz zu Diazepam verursacht Midazolam keine relevante Phlebitis.
Wirkprofil
Die klinisch genutzten Eigenschaften umfassen:
- Antikonvulsiv
- Anxiolytisch
- Sedierend
- Amnestisch (anterograde Amnesie)
- Muskelrelaxierend
Die antikonvulsive Potenz ist besonders relevant: Midazolam ist laut aktueller Evidenz bei prolongierten Krampfanfällen im prähospitalen Setting mindestens gleichwertig, bei nicht-intravenöser Gabe sogar überlegen gegenüber intravenösem Diazepam – primär weil die Zeit bis zur tatsächlichen Medikamentengabe kürzer ist.
Indikationen im pädiatrischen Notfall
Die häufigsten Einsatzgebiete in der pädiatrischen Notfallmedizin sind:
- Status epilepticus / prolongierter Krampfanfall (Dauer > 5 Minuten): Hier ist Midazolam Erstlinientherapie, insbesondere wenn kein i.v.-Zugang vorhanden ist.
- Prozedurale Sedierung: Für schmerzhafte oder angstbesetzte Maßnahmen (Wundversorgung, Frakturreposition, Fremdkörperentfernung).
- Anxiolyse: Prämedikation oder Beruhigung bei agitierten Kindern.
- Sedierung bei Intubation: Als Bestandteil der Rapid Sequence Induction (RSI), wobei hier häufig andere Hypnotika bevorzugt werden.
Applikationswege und Dosierungen
Die Wahl des Applikationsweges richtet sich nach der klinischen Situation, der Dringlichkeit und dem vorhandenen Zugang. Die folgende Übersicht fasst die gebräuchlichen Routen zusammen.
Intravenös (i.v.)
Der intravenöse Weg ist der Goldstandard in Bezug auf Steuerbarkeit und Zuverlässigkeit der Wirkung.
- Dosierung bei Krampfanfall: 0,1 mg/kg (Maximaldosis 5 mg), langsam titrierend über 1–2 Minuten
- Dosierung zur Sedierung: 0,05–0,1 mg/kg, titriert nach Wirkung
- Wirkungseintritt: 1–3 Minuten
- Wirkdauer: 30–60 Minuten
Klinische Hinweise:
- Immer langsam titrieren – die „Bolus-und-Warten"-Strategie verhindert Übersedierung.
- Bei hämodynamisch instabilen Kindern ist die Dosierung zu reduzieren, da die Kreislaufzeit verlängert sein kann und die Gefahr einer relevanten Hypotension besteht.
- Bei adipösen Kindern nach idealem Körpergewicht dosieren.
Intranasal (i.n.)
Die intranasale Applikation hat sich als schnellster nicht-invasiver Weg etabliert und ist insbesondere im prähospitalen Bereich von großer Bedeutung.
- Dosierung: 0,2 mg/kg (Maximaldosis 10 mg, aufgeteilt auf beide Nasenlöcher)
- Konzentration: Idealerweise die 5 mg/ml-Lösung verwenden, um das Applikationsvolumen gering zu halten
- Maximales Volumen pro Nasenloch: 0,3–0,5 ml (bei größerem Volumen läuft die Lösung in den Rachen ab und wird geschluckt statt absorbiert)
- Wirkungseintritt: 3–5 Minuten
- Bioverfügbarkeit: ca. 60–90 %
Klinische Hinweise:
- Verwende einen Mucosal Atomization Device (MAD), um eine feine Vernebelung und damit eine bessere Schleimhautabsorption zu erzielen. Ohne MAD ist die Bioverfügbarkeit deutlich reduziert.
- Das Gesamtvolumen auf beide Nasenlöcher aufteilen – die Absorptionsfläche wird damit verdoppelt.
- Bei blutigem oder verschleimtem Nasen-Rachen-Raum ist die Absorption unzuverlässig. In diesen Fällen auf einen alternativen Applikationsweg ausweichen.
- Die intranasale Gabe verursacht ein kurzes Brennen in der Nase, worauf das Kind (oder die Eltern) vorbereitet werden sollte.
- Beim krampfenden Kind ist die Applikation in Seitenlage zu bevorzugen, um eine Aspiration bei gleichzeitigem Erbrechen zu minimieren.
Bukkal (buccal)
Die bukkale Applikation wird von der AHA-Leitlinie als gleichwertig zur intranasalen Gabe für die prähospitale Krampfdurchbrechung bewertet. In vielen europäischen Ländern, einschließlich Österreich, sind bukkale Fertigpräparate (Buccolam®) verfügbar.
- Dosierung: 0,2 mg/kg (Maximaldosis 10 mg)
- Fertigspritzen (Buccolam®): Altersadaptiert in 2,5 mg / 5 mg / 7,5 mg / 10 mg verfügbar
- Wirkungseintritt: 5–10 Minuten
- Bioverfügbarkeit: ca. 75 %
Applikationstechnik:
- Die Lösung zwischen Wange und Zahnfleisch applizieren (nicht sublingual, nicht schlucken lassen).
- Bei krampfendem Kind: Lösung langsam in die Wangentasche träufeln. Die Hälfte der Dosis kann auf beide Wangenseiten verteilt werden.
- Das Kind nicht in Rückenlage bringen – Seitenlage bevorzugen.
Klinische Hinweise:
- Beim krampfenden Kind besteht das Risiko, dass die Lösung ausgespuckt oder aspiriert wird. Dennoch zeigt die Evidenz, dass die bukkale Gabe dem rektalen Diazepam in der Krampfdurchbrechung überlegen ist.
- Nicht bei Kindern mit Mundverletzungen oder massiver Hypersalivation anwenden.
- Fertigspritzen (Buccolam®) sind für Eltern und Laien leichter anwendbar und werden daher häufig als Notfallmedikation für zu Hause verordnet.
Intramuskulär (i.m.)
Die intramuskuläre Gabe ist eine zuverlässige Alternative, wenn weder ein i.v.-Zugang besteht noch die nasale/bukkale Route geeignet ist.
- Dosierung: 0,2 mg/kg (Maximaldosis 10 mg)
- Wirkungseintritt: 5–15 Minuten
- Bioverfügbarkeit: > 90 %
Klinische Hinweise:
- Injektionsort: M. vastus lateralis (anterolateraler Oberschenkel) beim Säugling und Kleinkind, M. deltoideus ab dem Schulalter.
- Die i.m.-Gabe ist schmerzhaft und wird vom Kind negativ erlebt – im Notfall aber eine verlässliche Option.
- Bei der RSI kann die i.m.-Route für Midazolam nicht empfohlen werden, da der Wirkungseintritt zu langsam und unvorhersehbar ist.
Rektal
Die rektale Applikation von Midazolam ist möglich, hat aber im Vergleich zu den anderen nicht-invasiven Routen Nachteile.
- Dosierung: 0,3–0,5 mg/kg (Maximaldosis 10 mg)
- Wirkungseintritt: 8–15 Minuten
- Bioverfügbarkeit: ca. 40–50 % (deutlich geringer als bei den anderen Wegen aufgrund des First-Pass-Effekts)
Klinische Hinweise:
- Die rektale Route wird zunehmend durch die intranasale und bukkale Gabe verdrängt, da diese schneller wirken und eine höhere Bioverfügbarkeit aufweisen.
- Rektales Diazepam war lange der Goldstandard für die häusliche Krampfdurchbrechung und bleibt eine Option, wird aber zunehmend durch bukkales Midazolam ersetzt.
- Bei Diarrhö oder rektalem Stuhlgang ist die Absorption unzuverlässig.
- Die rektale Applikation kann für ältere Kinder entwürdigend sein – dies sollte bei der Routenwahl berücksichtigt werden.
Intraossär (i.o.)
Bei nicht möglichem i.v.-Zugang und dringlicher Indikation kann Midazolam auch über einen intraossären Zugang gegeben werden.
- Dosierung: Wie i.v. (0,1 mg/kg)
- Wirkungseintritt: Vergleichbar mit i.v.
Vergleichende Übersicht der Applikationswege
| Route | Dosis (mg/kg) | Max. Dosis | Wirkungseintritt | Bioverfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|
| i.v./i.o. | 0,1 | 5 mg | 1–3 min | 100 % |
| Intranasal | 0,2 | 10 mg | 3–5 min | 60–90 % |
| Bukkal | 0,2 | 10 mg | 5–10 min | ~75 % |
| i.m. | 0,2 | 10 mg | 5–15 min | >90 % |
| Rektal | 0,3–0,5 | 10 mg | 8–15 min | 40–50 % |
Fallstricke und häufige Fehler
Volumenfehler bei intranasaler Gabe
Der häufigste klinische Fehler bei der intranasalen Applikation ist die Verwendung einer zu niedrig konzentrierten Lösung. Wird die 1 mg/ml-Lösung verwendet, resultiert bei einem 20 kg schweren Kind ein Applikationsvolumen von 4 ml – das ist viel zu viel für die nasale Schleimhaut. Die Lösung läuft ab, wird geschluckt und der Wirkungseintritt entspricht dann eher einer oralen Gabe. Immer die 5 mg/ml-Konzentration verwenden.
Unterschätzung der Atemdepression
Midazolam kann, insbesondere in Kombination mit Opioiden oder bei vorbestehender respiratorischer Kompromittierung, zu einer klinisch relevanten Atemdepression führen. Die Richtlinien verlangen:
- Kontinuierliches Monitoring (SpO₂, klinische Beurteilung der Atemarbeit)
- Verfügbarkeit von Beutel-Masken-Beatmung und Absaugung
- Flumazenil als spezifischer Antagonist in unmittelbarer Griffweite (Dosis: 0,01 mg/kg i.v., max. 0,2 mg pro Einzeldosis)
Dosierungsfehler bei Säuglingen
Neugeborene und junge Säuglinge haben eine unreife hepatische Metabolisierung und eine verlängerte Halbwertszeit. Die Dosierung muss hier besonders vorsichtig gewählt werden – oft reichen 0,05 mg/kg i.v. aus. Eine engmaschigere Überwachung ist obligat.
Paradoxe Reaktion
Bei ca. 1–5 % der Kinder kommt es zu einer paradoxen Reaktion mit Agitation, Unruhe und Aggression statt Sedierung. Dieses Phänomen tritt häufiger bei Kleinkindern und Kindern mit neurologischen Entwicklungsstörungen auf. Im Notfall ist dies von einem unzureichenden antikonvulsiven Effekt zu unterscheiden.
Wiederholungsdosis und Eskalation
Wenn die Erstdosis Midazolam den Krampfanfall nicht innerhalb von 5 Minuten durchbricht:
- Zweite Benzodiazepin-Dosis verabreichen (gleiche Dosis, gleicher oder anderer Applikationsweg – bevorzugt i.v., falls mittlerweile verfügbar).
- Nach zwei erfolglosen Benzodiazepin-Gaben: Eskalation auf ein Antiepileptikum der zweiten Linie (Levetiracetam, Phenytoin/Fosphenytoin oder Valproat i.v.).
- Die Gesamtdosis an Benzodiazepinen im Auge behalten – die kumulative Atemdepression steigt mit jeder Gabe.
Besondere klinische Szenarien
Fieberkrampf
Obwohl die meisten Fieberkrämpfe selbstlimitierend sind (< 5 Minuten), ist die medikamentöse Intervention bei prolongierten Fieberkrämpfen identisch zum Vorgehen bei anderen Krampfanfällen. Die intranasale oder bukkale Gabe eignet sich hervorragend für den Rettungsdienst und die Notaufnahme, da die Kinder typischerweise keinen i.v.-Zugang haben.
Prozedurale Sedierung in der Kindernotaufnahme
Für die prozedurale Sedierung wird Midazolam häufig mit einem Analgetikum (z. B. Ketamin oder Fentanyl) kombiniert. Bei alleiniger Gabe von Midazolam ist die Schmerzstillung insuffizient – die amnestische Wirkung darf nicht mit Analgesie verwechselt werden. Das Kind erinnert sich möglicherweise nicht an die Prozedur, hat aber Schmerzen erlitten.
- Midazolam intranasal 0,2 mg/kg + Fentanyl intranasal 1,5 µg/kg ist eine häufig genutzte Kombination.
- Bei Kombinationsgabe ist das Risiko der Atemdepression signifikant erhöht – Monitoring und Reanimationsbereitschaft sind obligat.
Agitiertes Kind im Notfall
Bei extremer Agitation (z. B. bei Autismus-Spektrum-Störungen, Intoxikationen oder psychiatrischen Notfällen) kann Midazolam i.m. oder intranasal zur Deeskalation eingesetzt werden. Die Dosierung erfolgt wie oben beschrieben. Beachte, dass eine paradoxe Reaktion die Situation verschlechtern kann.
Flumazenil – der Antagonist
Flumazenil hebt die Wirkung von Midazolam spezifisch auf und ist bei schwerer Atemdepression indiziert. Zu beachten:
- Dosis: 0,01 mg/kg i.v. (max. 0,2 mg pro Einzeldosis), wiederholbar bis max. 1 mg Gesamtdosis
- Wirkungseintritt: 1–2 Minuten
- Wirkdauer: Kürzer als die von Midazolam – Resedierung ist möglich und erfordert Überwachung
- Kontraindikation: Bei Kindern mit bekannter Epilepsie kann Flumazenil die Krampfschwelle senken und einen erneuten Anfall provozieren
Zusammenfassung der Kernpunkte
- Midazolam ist das Benzodiazepin der Wahl im pädiatrischen Notfall, insbesondere bei Krampfanfällen.
- Ohne i.v.-Zugang sind die intranasale und bukkale Applikation die bevorzugten Routen.
- Immer die 5 mg/ml-Konzentration für die intranasale Gabe verwenden und einen MAD nutzen.
- Gewichtsadaptiert dosieren – keine Standarddosen „über den Daumen".
- Atemdepression ist die relevanteste Nebenwirkung, insbesondere bei Kombination mit Opioiden, bei Säuglingen und bei wiederholter Gabe.
- Flumazenil muss verfügbar sein, darf aber bei epileptischen Kindern nur mit Vorsicht eingesetzt werden.
- Nach zwei erfolglosen Benzodiazepin-Gaben konsequent auf Zweitlinientherapeutika eskalieren.
Praktisches Training
Die sichere Anwendung von Midazolam im Kindernotfall erfordert mehr als theoretisches Wissen – die korrekte Dosisberechnung unter Stress, die Handhabung des MAD-Zerstäubers, die Volumenbegrenzung pro Nasenloch und das Management von Komplikationen wie Atemdepression oder paradoxer Reaktion müssen regelmäßig praktisch geübt werden. Im PALS-Kurs von Simulation Tirol trainierst du diese Szenarien in realistischen Simulationen, berechnest gewichtsadaptierte Dosierungen unter Zeitdruck und übst das strukturierte Vorgehen bei therapierefraktären Krampfanfällen – vom ersten Benzodiazepin bis zur Eskalation auf Zweitlinientherapeutika. Der AHA-zertifizierte Kursrahmen stellt sicher, dass du leitlinienkonform und praxisnah auf den pädiatrischen Notfall vorbereitet bist.
Du willst das praktisch trainieren?
In unserem PALS-Kurs (Pediatric Advanced Life Support) übst du dieses Thema hands-on mit High-Tech-Simulatoren und erfahrenen Instruktor:innen.
Weitere Artikel
Atemwegsmanagement beim Neugeborenen: Absaugen und Stimulation
Wann und wie Absaugen bei Neugeborenen indiziert ist, taktile Stimulation als erster Schritt und häufige Fehler bei der initialen Atemunterstützung. Praktische Anleitung für Fachpersonal im Kreißsaal und Rettungsdienst.
Bradykardie beim Neugeborenen: Ursachen und Sofortmaßnahmen
Neugeborene und Säuglinge reagieren auf Stress häufig mit Bradykardie statt Tachykardie. Der Artikel erklärt die häufigsten Auslöser (Hypoxie, Vagusreiz, Medikamente), die kritischen Herzfrequenzgrenzen und das schrittweise Vorgehen von Stimulation bis Adrenalingabe.
Broselow-Tape und Gewichtsschätzung bei Kindernotfällen
Im Kindernotfall müssen Medikamente gewichtsadaptiert dosiert werden. Der Artikel erklärt die Anwendung des Broselow-Tapes, alternativer Schätzformeln und Dosierungshilfen für die häufigsten Notfallmedikamente in der Pädiatrie.

