Notfall in der Arztpraxis: Vorbereitung und Erstmaßnahmen
Ob Anaphylaxie, Kreislaufstillstand oder Krampfanfall – Notfälle in der Ordination sind selten, aber zeitkritisch. Der Artikel beschreibt die Mindestausstattung, Notfallmedikamente, Teamrollen und regelmäßige Übungskonzepte.

Autor: Dr. med. univ. Daniel Pehböck, DESA
Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin, AHA-zertifizierter ACLS/PALS-Instructor, Kursleitung Simulation Tirol
Lesezeit ca. 8 Min.

Notfälle in der Arztpraxis sind statistisch selten – doch genau das macht sie so gefährlich. Wer im klinischen Alltag täglich mit kritischen Situationen konfrontiert ist, entwickelt Routine. In der niedergelassenen Ordination hingegen vergehen oft Monate oder Jahre zwischen zwei echten Notfällen. Wenn dann eine Patientin mit anaphylaktischem Schock im Wartezimmer kollabiert oder ein älterer Herr während der Blutabnahme einen Kreislaufstillstand erleidet, entscheiden Vorbereitung, Ausstattung und eingespieltes Teamverhalten über Leben und Tod. Dieser Artikel liefert dir einen strukturierten Leitfaden für die Notfallvorbereitung in der Arztpraxis – von der Mindestausstattung über konkrete Algorithmen bis hin zu Teamrollen und Übungskonzepten.
Warum die Ordination ein besonderer Notfallort ist
Die Arztpraxis unterscheidet sich fundamental vom Krankenhaus: Es gibt kein Reanimationsteam, das per Knopfdruck erscheint, kein Monitoring, keinen Schockraum. Gleichzeitig erwarten Patient:innen – zu Recht – dass gerade in einer ärztlichen Ordination kompetent geholfen wird. Das Paradoxon: Die Erwartungshaltung ist hoch, die Ressourcen sind limitiert.
Die häufigsten Notfälle in der Arztpraxis umfassen:
- Vasovagale Synkope (häufigster „Notfall", meist harmlos, aber differenzialdiagnostisch relevant)
- Anaphylaxie (nach Medikamentengabe, Allergenexposition, Immuntherapie)
- Akutes Koronarsyndrom (ACS)
- Hypoglykämie
- Krampfanfall
- Asthmaanfall / akute Bronchospastik
- Kreislaufstillstand (selten, aber mit der höchsten Konsequenz)
- Hypertensive Krise
Die entscheidende Erkenntnis: Du brauchst keinen Schockraum, um die ersten Minuten professionell zu überbrücken. Aber du brauchst einen Plan, das richtige Material und ein Team, das weiß, was zu tun ist.
Mindestausstattung für den Praxisnotfall
Notfallkoffer oder Notfallwagen
Ob Koffer, Rucksack oder Wagen – entscheidend ist, dass die Notfallausrüstung an einem festen, allen bekannten Ort steht, regelmäßig überprüft wird und systematisch aufgebaut ist. Ein chaotisch bestückter Koffer, der seit Jahren nicht kontrolliert wurde, ist im Ernstfall wertlos.
Grundausstattung Atemwegsmanagement:
- Beutel-Masken-Beatmungssystem (Erwachsene, ggf. pädiatrisch)
- Guedel-Tuben (Größen 2, 3, 4)
- Wendl-Tuben (Nasopharyngealtuben, Größen 6, 7, 8)
- Sauerstoff mit Flowmeter und Reservoirmaske (mindestens eine volle Flasche mit dokumentiertem Füllstand)
- Absaugpumpe (manuell oder elektrisch) mit entsprechenden Kathetern
- Larynxmaske oder Larynxtubus als supraglottische Alternative (v. a. wenn keine regelmäßige Intubationspraxis besteht)
Grundausstattung Kreislauf:
- Venenverweilkanülen (verschiedene Größen, mindestens 18G und 20G)
- Infusionssysteme und Dreiwegehähne
- NaCl 0,9 % (500 ml oder 1000 ml)
- Spritzen (2 ml, 5 ml, 10 ml, 20 ml)
- Stauschlauch
- Kanülen und Aufziehkanülen
Diagnostik:
- Blutdruckmessgerät (manuell als Backup)
- Pulsoximeter
- Blutzuckermessgerät mit Teststreifen
- Stethoskop
- Thermometer
Automatisierter externer Defibrillator (AED):
Ein AED ist die mit Abstand wichtigste Einzelinvestition für die Notfallausstattung. Bei Kammerflimmern – dem häufigsten initial defibrillierbaren Rhythmus beim plötzlichen Herztod – sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit mit jeder Minute ohne Defibrillation um etwa 7–10 %. Ein AED muss vorhanden, zugänglich, geladen und dem gesamten Team bekannt sein. Moderne AEDs führen sprachgesteuert durch den Ablauf und sind bewusst auch für Nicht-Ärzt:innen konzipiert.
Notfallmedikamente
Die folgende Liste stellt eine praxistaugliche Mindestausstattung dar. Alle Medikamente müssen regelmäßig auf Verfallsdatum geprüft und entsprechend nachbestückt werden.
| Medikament | Indikation | Dosierung (Erwachsene) |
|---|---|---|
| Adrenalin (Epinephrin) | Anaphylaxie, Reanimation | Anaphylaxie: 0,3–0,5 mg i.m. (anterolateraler Oberschenkel); Reanimation: 1 mg i.v. alle 3–5 min |
| Adrenalin-Autoinjektor | Anaphylaxie (Alternativ/Ergänzung) | 0,3 mg i.m. |
| Atropin | Symptomatische Bradykardie | 0,5 mg i.v., wiederholbar bis max. 3 mg |
| Amiodaron | Refraktäres Kammerflimmern/pulslose VT | 300 mg i.v. (nach dem 3. Schock), ggf. 150 mg i.v. (nach dem 5. Schock) |
| Midazolam | Status epilepticus | 10 mg bukkal oder intranasal (Erwachsene >40 kg) |
| Salbutamol (Dosieraerosol) | Bronchospastik, Asthmaanfall | 4–8 Hübe über Spacer, wiederholbar |
| Nitroglycerin (Spray/Kapsel) | ACS, Angina pectoris, hypertensive Krise | 0,4–0,8 mg sublingual (Kontraindikation bei RRsys <90 mmHg und PDE-5-Hemmer-Einnahme) |
| Prednisolon | Anaphylaxie (Zweitlinientherapie), Asthmaanfall | 250 mg i.v. (Anaphylaxie); 50–100 mg i.v. (Asthma) |
| Dimetinden (Fenistil) | Anaphylaxie (adjuvant) | 4 mg i.v. langsam |
| Glucose 40 % | Hypoglykämie | 10–20 ml i.v. (= 4–8 g Glucose), titriert |
| Acetylsalicylsäure (ASS) | ACS | 150–300 mg i.v. oder p.o. |
| NaCl 0,9 % | Volumentherapie | 500–1000 ml i.v., nach Bedarf |
Wichtige Hinweise:
- Adrenalin ist das Medikament Nummer eins bei Anaphylaxie. Es wird intramuskulär gegeben – nicht subkutan, nicht intravenös (außer im Rahmen der Reanimation oder unter Monitoring bei therapierefraktärer Anaphylaxie durch erfahrene Anwender:innen).
- Prednisolon und Antihistaminika wirken bei Anaphylaxie nicht sofort und ersetzen keinesfalls Adrenalin. Sie sind Zweitlinientherapie.
- Glukagon (1 mg i.m. oder s.c.) kann bei schwerer Hypoglykämie ohne venösen Zugang erwogen werden und ist eine sinnvolle Ergänzung.
Die häufigsten Notfallszenarien – kompakt
Anaphylaxie
Die Anaphylaxie ist der zeitkritischste Notfall in der Ordination, weil er potenziell letal verläuft und – im Gegensatz zum Kreislaufstillstand – unmittelbar durch eine medikamentöse Intervention beeinflussbar ist.
Sofortmaßnahmen:
- Auslöser stoppen (Infusion abstellen, Allergenzufuhr beenden)
- Hilfe rufen (Notruf 144, Team alarmieren)
- Adrenalin 0,5 mg i.m. in den anterolateralen Oberschenkel – nicht zögern!
- Lagerung: Schocklage bei Kreislaufinsuffizienz, sitzend bei Atemnot, stabile Seitenlage bei Bewusstlosigkeit
- Sauerstoff hochdosiert (15 l/min über Reservoirmaske)
- Venöser Zugang, Volumengabe mit NaCl 0,9 % (bei Hypotension rasch 500–1000 ml)
- Bei persistierenden Symptomen: Adrenalin i.m. alle 5–15 Minuten wiederholen
- Adjuvant: Prednisolon 250 mg i.v., Dimetinden 4 mg i.v., Ranitidin 50 mg i.v.
- Bei Bronchospastik: Salbutamol inhalativ
Kreislaufstillstand
Auch wenn er selten vorkommt: Ein Kreislaufstillstand in der Ordination muss sofort erkannt und behandelt werden. Der Algorithmus entspricht dem universellen BLS/ALS-Algorithmus der AHA.
Algorithmus:
- Keine Reaktion, keine oder keine normale Atmung → Kreislaufstillstand annehmen
- Notruf 144 veranlassen, AED holen lassen
- Sofort CPR beginnen – 30:2 (Kompressionen:Beatmungen), Drucktiefe 5–6 cm, Frequenz 100–120/min
- AED anlegen, Rhythmusanalyse folgen
- Bei defibrillierbarem Rhythmus: Schock abgeben, sofort CPR fortsetzen
- Adrenalin 1 mg i.v./i.o. bei nicht-defibrillierbarem Rhythmus sofort, bei defibrillierbarem Rhythmus nach dem 3. Schock
- Amiodaron 300 mg i.v. nach dem 3. erfolglosen Schock
- CPR 2 Minuten, dann Rhythmuscheck – Zyklus wiederholen
- Reversible Ursachen bedenken (4 H's und 4 T's): Hypoxie, Hypovolämie, Hypo-/Hyperkaliämie, Hypothermie – Thrombose (koronar/pulmonal), Tamponade, Toxine, Tension(spneumothorax)
Hypoglykämie
- Symptome: Schwitzen, Tremor, Verwirrtheit, Aggression, Bewusstlosigkeit, Krampfanfall
- BZ-Messung: < 70 mg/dl bei Symptomen handeln
- Bei wachen Patient:innen: orale Glukosegabe (Traubenzucker, Saft)
- Bei bewusstseinsgetrübten Patient:innen: Glucose 40 % 10–20 ml i.v.
- BZ-Kontrolle nach 15 Minuten, ggf. wiederholen
Krampfanfall
- Schutz vor Verletzung (scharfe Gegenstände entfernen, nicht fixieren!)
- Seitenlagerung, wenn möglich
- Sauerstoff
- Bei Krampfdauer >5 Minuten (Status epilepticus): Midazolam 10 mg bukkal oder intranasal
- Venöser Zugang, Blutzucker messen (Hypoglykämie als Ursache?)
- Monitoring, Rettungsdienst verständigen
Teamrollen und Aufgabenverteilung
Einer der häufigsten Fehler im Praxisnotfall ist nicht mangelndes Wissen, sondern fehlende Koordination. Wenn alle gleichzeitig zum Notfallkoffer laufen, niemand den Notruf absetzt und die CPR verzögert beginnt, geht wertvolle Zeit verloren.
Definiere klare Rollen – idealerweise schriftlich, laminiert und am Notfallkoffer befestigt:
- Teamleader (in der Regel Ärztin/Arzt): Übernimmt die Führung, trifft Entscheidungen, delegiert, gibt Medikamente frei
- Atemweg/Beatmung: Beutel-Maske-Beatmung, Sauerstoff, ggf. supraglottischer Atemweg
- Kompressionen (bei CPR): Thoraxkompressionen, wechselt alle 2 Minuten
- Zugang/Medikamente: Legt den venösen Zugang, bereitet Medikamente vor, spritzt nach Anordnung
- Notruf/Dokumentation: Setzt den Notruf ab (144), empfängt den Rettungsdienst, dokumentiert Zeitpunkte und Medikamentengaben, hält die Patienten-Akte bereit
In kleinen Praxen mit nur zwei oder drei Personen werden Rollen zusammengelegt – aber auch das lässt sich im Vorfeld besprechen und üben. Entscheidend ist: Jede:r weiß, was er oder sie zuerst tut.
Kommunikation im Notfall
Nutze die sogenannte Closed-Loop-Kommunikation:
- Klarer Auftrag mit Namen: „Maria, bitte 0,5 mg Adrenalin intramuskulär aufziehen."
- Rückmeldung: „0,5 mg Adrenalin intramuskulär, wird aufgezogen."
- Bestätigung nach Durchführung: „Adrenalin intramuskulär ist gegeben."
Das klingt banal, reduziert Fehler aber nachweislich. In einer Stresssituation ist „Bitte schnell Adrenalin!" keine ausreichende Anordnung – Dosis, Applikationsweg und Empfänger:in der Anweisung müssen klar sein.
Regelmäßiges Training: Der entscheidende Faktor
Wissen allein reicht nicht. Die Studienlage zeigt konsistent, dass CPR-Fertigkeiten bereits wenige Monate nach einem Kurs signifikant nachlassen, wenn nicht regelmäßig geübt wird. Das gilt für Thoraxkompressionen ebenso wie für Atemwegsmanagement und Medikamentendosierungen.
Empfohlenes Übungskonzept für die Praxis
Vierteljährlich (15–30 Minuten):
- Kurzübung am Phantom: CPR-Qualität überprüfen (Tiefe, Frequenz, Rückstellkraft)
- AED-Anwendung durchspielen
- Standort und Inhalt des Notfallkoffers gemeinsam checken
Halbjährlich (60–90 Minuten):
- Szenariobasiertes Training mit dem gesamten Team: z.B. „Patientin kollabiert nach Impfung" oder „bewusstloser Patient im Wartezimmer"
- Teamrollen durchspielen und rotieren
- Debriefing: Was lief gut? Wo gibt es Verbesserungspotenzial?
Jährlich:
- Externer Notfallkurs (z.B. zertifiziertes Notfalltraining) mit professioneller Simulation
- Auffrischung der Algorithmen nach aktueller Evidenz
- Überprüfung der Notfallausstattung auf Vollständigkeit und Funktionstüchtigkeit
Die Notfall-Checkliste
Ergänzend zu den Übungen empfiehlt sich eine laminierte Notfall-Checkliste an zentraler Stelle in der Ordination (und eine Kopie am Notfallkoffer):
- Notruf 144 veranlasst?
- Notfallkoffer/AED am Ort?
- Teamrollen zugewiesen?
- Sauerstoff angeschlossen?
- Venöser Zugang gelegt?
- Medikamente nach Indikation gegeben?
- Vitalzeichen dokumentiert?
- Rettungsdienst eingewiesen?
Solche Checklisten sind kein Zeichen von Unsicherheit – sie sind ein Zeichen von Professionalität. Auch in der Luftfahrt und in Operationssälen sind Checklisten Standard, weil sie in Stresssituationen kognitive Entlastung bieten und Fehler verhindern.
Rechtliche Aspekte und Dokumentation
In Österreich besteht für Ärzt:innen eine Hilfeleistungspflicht. Die unterlassene Hilfeleistung ist strafrechtlich relevant (§ 95 StGB). Darüber hinaus ergibt sich aus dem Behandlungsvertrag eine Fürsorgepflicht gegenüber Patient:innen in der Ordination. Eine adäquate Notfallausstattung und regelmäßiges Training sind daher nicht nur medizinisch, sondern auch haftungsrechtlich geboten.
Die Dokumentation im Notfall umfasst:
- Uhrzeit des Ereignisbeginns und der Maßnahmen
- Vitalparameter im Verlauf
- Verabreichte Medikamente mit Dosis, Applikationsweg und Uhrzeit
- Maßnahmen der Atemwegssicherung
- Zeitpunkt des Notrufs und Eintreffen des Rettungsdienstes
- Übergabeinformationen
Im akuten Notfall hat die Behandlung selbstverständlich Priorität vor der Dokumentation. Eine Person im Team sollte aber – sobald möglich – Zeitpunkte und Maßnahmen mitschreiben. Nachträgliche Dokumentation aus dem Gedächtnis ist fehleranfällig und forensisch problematisch.
Nachbesprechung nicht vergessen
Ein häufig vernachlässigter Aspekt: Nach einem realen Notfall in der Praxis braucht das Team eine strukturierte Nachbesprechung (Debriefing). Das hat zwei Ebenen:
Fachlich: Was lief nach Algorithmus? Wo gab es Abweichungen? Müssen Abläufe angepasst werden? Fehlen Materialien?
Emotional: Notfallsituationen – insbesondere Reanimationen mit ungünstigem Ausgang – können das Team psychisch belasten. In einem kleinen Praxisteam, das die Patient:innen oft persönlich kennt, wiegt dies besonders schwer. Biete aktiv die Möglichkeit zum Gespräch an und verweise bei Bedarf auf professionelle Unterstützungsangebote.
Praktisches Training
Die beste Notfallausstattung nützt wenig, wenn die Handgriffe nicht sitzen und das Team nicht eingespielt ist. Szenariobasiertes Training unter realistischen Bedingungen – mit Zeitdruck, Rollenzuweisung und strukturiertem Debriefing – ist der wirksamste Weg, um im Ernstfall sicher und effektiv zu handeln. Im Notfalltraining von Simulation Tirol übst du genau diese Situationen: von der Anaphylaxie über den Kreislaufstillstand bis zum Krampfanfall, praxisnah und nach den aktuellen AHA-Algorithmen. Das Training eignet sich sowohl für einzelne Ärzt:innen und Pflegekräfte als auch für ganze Praxisteams, die gemeinsam ihre Notfallkompetenz stärken möchten.
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