In Approbation · buchbar voraussichtlich ab Ende November 2026Online-Kurs · E-Learning

Akute Herzinsuffizienz und hypertensiver Notfall

Akute Herzinsuffizienz – Lungenödem, Schock, hypertensiver Notfall

2

DFP-Punkte (beantragt)

90

Minuten Lernzeit

5

Lektionen

10

Fragen im Abschlusstest

Worum es geht

Akute Herzinsuffizienz und hypertensiver Notfall in Notarztdienst, Notaufnahme, Station und Ordination – kompakt und praxisnah auf Basis der ESC-Leitlinie zur Herzinsuffizienz 2026, der ESC-Leitlinie zur Hypertonie 2024, der Nationalen VersorgungsLeitlinie Hypertonie 2023, des Positionspapiers des ESC Council on Hypertension 2019 und der ESC-Leitlinie 2024 zu peripheren arteriellen und Aortenerkrankungen: die vier Präsentationen der dekompensierten Herzinsuffizienz, Diagnostik und Differentialdiagnosen, Auslöser, Therapie bei Lungenödem und Stauung mit Nitrat und Diuretikum, kardiogener Schock und Rechtsherzversagen, hypertensiver Notfall oder hypertensive Entgleisung samt Zielwerten nach Organmanifestation, akutes Aortensyndrom sowie Besonderheiten bei Kindern. Mit durchgehendem Fallbeispiel, Übungsfragen und Abschlusstest.

Lernziele

  • Die vier Präsentationen der dekompensierten Herzinsuffizienz nach ESC 2026 benennen und mit Lagerung, Monitoring, 12-Kanal-EKG, Sonographie und Blutzucker die Erstversorgung beginnen – ohne die Differentialdiagnosen der akuten Atemnot zu übersehen
  • Beim Lungenödem ein Nitrat nur bei RR syst. > 110 mmHg und ohne Kontraindikation einsetzen und die Intubationsindikation nach ESC 2026 kennen
  • Ein Diuretikum indikationsgerecht geben, das Ansprechen nach ESC 2026 an Urin-Natrium und Urinmenge beurteilen und wissen, wann kein Diuretikum gegeben wird
  • Einen kardiogenen Schock an seiner Definition erkennen, beim Myokardinfarkt sofort ins PCI-Zentrum bringen und wissen, was im Schock und beim Rechtsherzversagen unterbleibt
  • Den hypertensiven Notfall am akuten Organschaden von der hypertensiven Entgleisung unterscheiden und den Blutdruck gezielt und kontrolliert senken – mit den besonderen Schwellen und Zielen in der Schwangerschaft, beim Schlaganfall und beim akuten Aortensyndrom
  • Ein akutes Aortensyndrom erkennen, ASS, Heparin und Lyse vermeiden, die Zielwerte nach ESC 2024 kennen und die Patientin bzw. den Patienten in eine Klinik mit CT-Angiographie und Herz- bzw. Gefäßchirurgie bringen
  • Die Besonderheiten bei Kindern kennen – Kinderkardiologie früh einbinden, keine Erwachsenen-Fixdosen, Furosemid nach Fachinformation

Lektionen

Interaktiv, mit Fallbeispielen und Übungsfragen; zum Schluss der Abschlusstest (10 Fragen).

  1. 1Erkennen – Präsentation und ProfilLeseprobe →15 min
  2. 2Auslöser und Therapie bei Lungenödem und Stauung25 min
  3. 3Kardiogener Schock15 min
  4. 4Hypertensiver Notfall und Zielwerte nach Organmanifestation20 min
  5. 5Akutes Aortensyndrom und Kinder15 min

Auf einen Blick

Zielgruppe
Ärztinnen und Ärzte, Notärztinnen und Notärzte, Notfallmedizin, Innere Medizin und Kardiologie, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Allgemeinmedizin
Leitlinien
ESC 2026: HF · ESC 2024: Hypertonie · NVL 2023: Hypertonie · ESC-Council 2019: Hypertensiver Notfall · ESC 2024: Aorta · ESO 2025: Blutdruck
Kursleitung
Dr. med. univ. Daniel Pehböck, DESA
Lecture Board
zwei Fachärzte für Anästhesie – Begutachtung jeder Kursversion
DFP
2 DFP-Punkte (beantragt). Der Kurs ist in Approbation (DFP) – die Begutachtung durch das Lecture Board läuft. Buchbar voraussichtlich ab Ende November 2026; die erste Lektion können Sie schon jetzt als Leseprobe lesen.
Lernzeit
90 min · 5 Lektionen
Abschlusstest
10 Fragen (Multiple Choice), bestanden ab zwei Dritteln richtiger Antworten; höchstens drei Versuche, dann 24 Stunden Pause
Zugang
12 Monate ab dem Kauf, auch offline
Zahlung
nur mit PayPal – kein Kauf auf Rechnung
Kurssprache
Deutsch
Version
551c787f3105

Die Fortbildung wird ohne Sponsoring und ohne Unterstützung durch Unternehmen der pharmazeutischen Industrie oder Medizinproduktehersteller erstellt und betrieben. Anmeldung, Zahlung und technische Infrastruktur laufen ausschließlich über eigene Systeme der PL SIMULATION.TIROL GmbH. Arzneimittel werden mit dem Wirkstoffnamen (INN) genannt. Handelsnamen erscheinen höchstens in Quellenangaben (Fachinformationen) und sind keine Empfehlung.

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